Zum Tode von Hans-Peter Royer

(Update) Die Beerdigung fand am 22. August statt. Hier ein Bericht dazu.
In seinem Buch „Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst“ schreibt Hans Peter Royer:
“Ich möchte gerne mit einem Stock in der Hand und einem Enkelkind auf dem Schoss auf einer Bank am Fuße des Dachsteins sitzen, den Sonnenuntergang genießen und mich auf die ewige Heimat freuen.
Wer weiß – vielleicht erlebe ich es ja tatsächlich. Aber sollte ich es nicht erleben, so hat Gott kein Recht verletzt.
Darum glaube ich auch nicht an einen “vorzeitigen” oder “zu frühen” Tod.
So schwer es für die Hinterbliebenen sein mag, wenn ein Familienmitglied früh stirbt, so hat Gott doch die Freiheit uns dann heimzuholen, wann er es will.”

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“Einer der bekanntesten Evangelisten im deutschsprachigen Raum, der Österreicher Hans Peter Royer (Schladming/Steiermark), ist am 17. August bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Der 51-Jährige Direktor des Bibel- und Freizeitzentrums „Tauernhof“ stürzte am Dachstein beim Gleitschirmfliegen ab…” (ganze Meldung bei IDEA)

Ich habe diese Nachricht heute morgen gehört. Hans-Peter Royer hat im Laufe der Jahre immer wieder wertvolle geistliche Impulse gegeben, und auch mir auf meinem Glaubensweg in den letzten Jahren viel bedeutet. Deshalb hier nocheinmal der Link zu einer Predigt von ihm.

2 Gedanken zu „Zum Tode von Hans-Peter Royer“

  1. Ich danke dem Herrn für die Person Hans-Peter Royer, denn ich habe viel durch seine CD`s und während seiner Veranstaltung in der Hensoltshöhe gelernt. Ich muss sagen, niemand hat mir die persönliche Beziehnung mit Jesus so nahe gebracht wie er. Ich bin sehr traurig und kann Gottes Weg nicht verstehen, dass er uns so einen guten Prediger genommen hat. Aber eins weiß ich von Peter Royer, Gott macht keine Fehler. Trösten kann ich seine Familie nicht, dazu fehlen mir die Worte, aber ich kann für die Familie beten. Peter Royer ist aufgenommen im Herrn und seine Familie kann stolz auf ihn zurückblicken, da er viele Menschen den Glauben an Jesus zeigte. Ich hoffe, auch seine Familie kann eines Tages mit der Kraft des Herrn Jesus Christus dankbar auf sein Werk zurückschauen. Der Glückliche ist nicht immer dankbar, aber der Dankbare ist immer glücklich. Gesegnet sei seine Familie, der Herr Jesus gebe Ihnen Kraft für alle Aufgaben des Alltags!

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