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Trauerfeiern für zwei Gemeindeglieder

Am Donnerstag um 13.30h findet in der Stedesander Kirche die Trauerfeier für Hans Martin Nissen aus Broweg statt, geb. am 20.5.1928. Hans Martin Nissen verstarb am Montag, d. 21. Januar 2013 im Alter von 84 Jahren.

Am Freitag um 11.00h findet die Trauerfeier für Irmgard Hackbarth, geb. Petersen in der Enger Kirche statt. Sie ist geboren am 23.7.1929 und verstarb am 19.1.2013 im Alter von 83 Jahren.

Herzlichen Glückwunsch zur Goldenen Hochzeit: Andreas Heinrich und Karen Hansen

Gestern durften Andreas Heinrich Hansen und seine Frau Karen (geb. Nissen aus Enge) den Tag ihrer Goldenen Hochzeit begehen. Beide wohnen in Westerschnatebüll, dort ist Andreas Heinrich geboren. Vor 50 Jahren wurden sie in der Enger Kirche von Pastor Schmidt getraut. Ihr Trauspruch steht in Psalm 86,11:

 Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte.”

Viele Gäste waren um 17.00h in der Stedesander Kirche versammelt, auf dem Bild sehen wir die beiden auf dem Weg zum Gottesdienst.

 

Auch weiterhin ein gesegnetes neues Jahr!!!

Unser Kirchenjahr begann ja schon am 1. Advent, das bürgerliche Jahr beginnt morgen früh. Die letzten Tage sind voll mit Rückblicken und Ausblicken, und häufig werden dabei sehr trübe Quellen konsultiert (“das große Jahreshoroskop…”). Als Christen wissen wir, daß Gott seinen Plan mit der Welt hat, auch seinen Zeitplan. Und daß wir hier sowieso nicht im Letzten zuhause sind. Unsere Pilgerschaft geht mit jedem neuem Jahr ihrem eigentlichen Ziel entgegen – der Ewigkeit. Wir können diesem Ziel getrost entgegensehen, hat doch der Sohn Gottes selber am Kreuz sein Blut für uns vergossen, das den Gläubigen rein macht von aller seiner Sünde.

Der natürliche Mensch mag das alles nicht glauben, ihm ist die Bibel reines “religiöses” Menschenwerk. Der wahrhaft Gläubige weiß aber: “mein Heim ist nicht in dieser Zeit”.

Und so sind letztlich auch alle Jahresend-Reden und Pläne der Politiker, wenn sie Gott ausklammern (und das tun sie in der Regel) eitles Geschwätz und “Haschen nach Wind”.

Die Jahreslosung erinnert uns noch einmal sehr deutlich an unseren Stand in dieser Zeit. Sie ist so auch eine Mahnung an alle rein diesseitsorientierte “Theologie”, die viel von Biogas,  Gender-Ideologie und Bibelkritik, aber nichts von dem stellvertreteden Sühneopfer Christi am Kreuz und dem neuen Leben in Christus, das Gott bei Bekehrung und Wiedergeburt schenkt, zu sagen weiß. Beten wir weiterhin im neuen Jahr für eine geistliche Erneuerung.